Bitte beachten Sie:

Termine für unsere Praxen in Bad Nauheim, Butzbach und Friedberg können weiterhin über den Button „TERMIN ONLINE“ vereinbart werden.

Eine zusätzliche Online-Rezeption bieten wir aktuell nur in Friedberg an.

Sprechstunde am Samstag

Frau Dr. Imhof bietet zusätzlich Termine für Privat-Patientinnen in Bad Nauheim an:

Termine können wie gewohnt online, telefonisch oder persönlich vereinbart werden

21. Februar 2026 und 23. Mai 2026.   

Geänderte Öffnungszeiten in Butzbach

Montag, den 26.01.26 nur bis 14 Uhr geöffnet

vom 12.2. bis zum 17.2.26 nur bis 12:30 Uhr geöffnet

Krebsabstrich

Die wichtigste Maßnahme zur Verringerung des Gebärmutterhalskrebs ist die regelmäßige Teilnahme an der Krebsvorsorgeuntersuchung. Dabei wird neben dem äußeren Genitale die Oberfläche des Gebärmutterhalses mit einer Art Lupe angeschaut (einem sogenannten Kolposkop) und mit einem Wattebausch oder einer kleinen Bürste Zellen von der Gebärmutteroberfläche entnommen (Abstrich). Anschließend werden die Zellen eingefärbt (Papanicolaou-Färbung, daher: Pap-Abstrich) und unter dem Mikroskop nachuntersucht.

Wenn das Ergebnis von diesen Normalbefunden (Pap I oder II) abweicht, ist der Krebsvorsorgeabstrich „auffällig“. Es können entzündliche Veränderungen vorliegen, die dann nach entsprechender Lokalbehandlung 3–4 Monate später nochmals kontrolliert werden sollten. Liegen oberflächliche Gewebeveränderungen vor, spricht man von dem Vorliegen einer Dysplasie (Pap III D). Bei noch stärkeren Veränderungen besteht eine schwere Dysplasie (Pap IVa) oder sogar Krebsverdacht (Pap V).

Seit einigen Jahren kann man aus dem Zellabstrich auch Viren (HPV) nachweisen, die diese Veränderungen möglicherweise verursachen.